Selbsthypnose

Mit der Selbsthypnose haben Sie ein wundervolles Werkzeug an der Hand, von dem Sie vielfältig profitieren können. Unter anderem können Sie mit der Selbsthypnose Stressmanagement betreiben, Ihr Immunsystem ankurbeln oder lang ersehnte Ziele erreichen. Aber das Schönste daran ist, dass die Selbsthypnose keinerlei Arbeit macht und auch ohne langwierigen Lernprozess funktioniert. Sehen Sie es einfach als Kurzurlaub an, als Momente der Entspannung in einer hektischen Welt.

Was ist Selbsthypnose?

Die Selbsthypnose unterscheidet sich von der Fremdhypnose dadurch, dass kein fremder Hypnotiseur beteiligt ist. Die Suggestionen gibt man sich selber ein, nachdem man sich auch selber in den Zustand der Hypnose gebracht hat. Dies fällt vielen Menschen recht schwer. Mit unserer Hilfe werden Sie es jedoch bald lernen.
Im Zustand der Selbsthypnose produziert das Gehirn vornehmlich Alpha- oder Thetawellen. Es tritt ein Zustand tiefer Entspannung ein, die sogenannte Trance. In diesem Zustand ist das Gehirn empfänglicher für Suggestionen, weil das Bewusstsein weitgehend umgangen und das Unterbewusstsein direkt angesprochen wird. Auch Visualisierungen lassen sich in diesem Zustand leichter aufbauen und enfalten eine größere Wirkung.
Zu beachten ist auch, dass jede Fremdhypnose eigentlich eine Selbsthypnose darstellt. Das eigene Unterbewusstsein muss die Befehle des Hypnotiseurs erst akzeptieren. Tut es das nicht, gelangt man auch nicht in Hypnose.

Wozu ist Selbsthypnose gut?

Der Zustand der Selbsthypnose kann genutzt werden, um

  • seelische Störungen wie Depressionen oder Angstzustände zu behandeln,
  • Schlaflosigkeit, Schmerzen und psychisch bedingte Krankheiten, wie Allergien,

Asthma oder Kopfschmerzen, zu lindern,

  • Zahnarztbesuche oder Prüfungen stressfrei zu durchleben
  • seine Persönlichkeit zu entwickeln, zum Beispiel mehr Selbstvertrauen, Sicherheit

im Umgang mit anderen Menschen und bejahende Lebenseinstellung zu erreichen.



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28. …

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